Referenzbuch “Dojo-Makoto”


Liebe Dojo-Mitglieder!

Referenzen sind die schönsten Leistungsnachweise!
Deshalb freuen wir uns über euren Besuch im
Mitglieder-Forum und bitten e
uch, ein paar Zeilen
in unser Referenzbuch zu schreiben.

Vielen Dank!

Soke Rudi Pross sensei-dai

 

Der Eintrag wird mittels E-Mail an
den
Administrator gesendet und
nach erfolgter
Prüfung freigegeben.

 

0180
Kathrin Weitze, 1.DAN
aus Krefeld,
schrieb am 23. August 2020
Ich (Jg.77) bin bereits seit 7 Jahren Dojo-Mitglied. Im Jahr 2013 habe ich an einem Samstag-Lehrgang für Gäste und Mitglieder des dojo teilgenommen.
Dabei wurden einfache Grundlagen der Selbstverteidigung vermittelt. Mir hat die Atmosphäre im dojo, die durch unseren sensei gepflegt wird, der freundliche, offene , höfliche Umgang mit- und untereinander, sehr gut gefallen. Und auch die Art und Weise wie das Wissen unseres sensei durch ihn vermittelt wurde, haben mich sehr beeindruckt. So sehr, dass ich mich am darauffolgenden Dienstag sofort angemeldet habe.
Was man hier, bei DIESEM sensei lernt, ist nicht so einfach mit Worten zu beschreiben. Man muß es einfach erleben! Das technische Lernen ist schon eine Ausnahme. Von den Lebensweisheiten dieses erfahrenen Groß-Alt-Meisters zu profitieren, kann nicht mit Geld aufgewogen werden. Ein Lehrer, der sich besonders der Schwächen des Schülers annimmt und ihn dadurch aufbaut und fördert. Das bringt die Freude für diesen Sport zum erglühen! Ein einfaches Dankeschön, oder wie wir sagen -arigato- reicht da kaum aus.
Also, lieber sensei: domo arigato!

0170
Sarah Kroll, 1.Kyu / Braungurt
aus Krefeld, schrieb am 16. August 2020:
Ich habe 2016 mit 12 Jahren dieses dojo entdeckt, war wie viele
andere in meinem Alter auf der Suche nach hartem Training und einem Hobby das auch hilfreich und nützlich ist und auf das man sich freuen kann. Jedoch lernt man in diesem dojo viel mehr als nur körperliche Anstrengung. Jeder der hier anfängt wird sofort in eine tolle Gemeinschaft aufgenommen. Anfänger werden perfekt in den Unterricht integriert ohne vor Dingen Angst haben zu müssen, die sie noch nicht gemacht haben. Jeder kann bis über seine Grenzen gehen, in einer unterstützenden und anspornenden Umgebung. Beim Unterricht einfach mal vom Alltag abschalten und die Gedanken entspannen.
Mir hat es auch geholfen mich charakterlich deutlich weiterzuentwickeln, respektvollen Umgang zu erfahren und zu erlernen, sowie disziplinierter im Bezug auf meinen ganzen Alltag und die Schule zu arbeiten.
Der sensei und alles, was mit dem dojo zu tun hat, wirkt einen großen positiven Einfluss auf mich aus und ich bin mit Freude auch heute noch dabei! Wichtig erscheint mir noch zu erwähnen, dass man in diesem dojo, bei einem so erfahrenen sensei, als junges Mädchen und auch als Frau, bestens aufgehoben ist.

0160
Hanno Gietmann, 1.kyu / Braungurt
aus Tönisvorst, schrieb am 10. August 2020:
Ich (Jg.1986) war von 2004 bis 2012 und bin seit 2019 (wieder) Mitglied in diesem dojo. Nachdem ich 2012 aus dem dojo ausgeschieden war, habe ich verschiedene andere Kampfkünste und Kampfsportarten ausgeübt, dabei aber immer etwas vermisst. Soke Rudi Pross sensei-dai vermittelt im Dojo-Makoto (Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit) einen sehr guten und effektiven Jiu-Jitsu-Unterricht, in Theorie und Praxis. Bei allen gelehrten Jiu-Jitsu-Techniken wird durch die Art und Weise wie geübt wird, von Anfang an die Anwendbarkeit der Technik in Selbstverteidigungssituationen verdeutlicht. Dabei gestaltet der sensei den Unterricht durch eine gute Kombination aus Fitnessübungen, Kihon (Atemübungen, Fallschule …) und Jiu-Jitsu-Techniken sehr abwechslungsreich, sodass es nie langweilig wird.
Darüber hinaus wird im dojo sehr viel Wert auf Disziplin und Budo-Etikette gelegt, wodurch eine besondere Atmosphäre entsteht. Sehr wertvoll ist ergänzend zu sagen, dass auf Körperkunde, geschichtliche Hintergründe, gesetzliche Bestimmungen, sowie auf allgemeine Umgangsformen, größter Wert gelegt wird.
Ich freue mich, dass wir nach den Ferien, in dieser Woche wieder beginnen können!

Administrator-Antwort:
Diese ausfühliche Anerkennung des Unterrichts fordert ein
domo arigato vom sensei!

0150
Philipp Kiwitz, 3.DAN / Budo-Meister
aus Krefeld, Mitglied seit 2007, schrieb am 27. Juli 2020:
Ich bin bereits seit 13 Jahren in diesem dojo und trage mittlerweile mit Freude den 3.DAN. Diese Schule ist für jeden, der nicht nur körperlich, sondern auch charakterlich und geistig wachsen möchte, genau das Richtige! Da kann ich, da ich bereits mit 10 Jahren in diesem dojo angefangen habe, nur aus eigener Erfahrung eine Empfehlung diesbezüglich aussprechen!😊

0140
Nils Tatjes, 2.DAN / Budo-Meister
aus Krefeld, seit 22 Jahren Mitglied, schrieb am 23. Juli 2020:
Neben der überaus vielseitigen sportlichen Betätigung, lernt man bei unserem sensei darüber hinaus Vieles, was sich im täglichen Leben anwenden lässt. Sei es Disziplin, Etikette, Durchhaltevermögen oder der Kampf mit dem inneren Schweinehund. “Wenn du einen guten sensei haben willst, dann suche dir keinen bequemen!” (Budo-Weisheit)
Hier findest du in jedem Fall den Richtigen😉.

0130
Sebastian Gebel, 3.DAN / Budo-Meister
aus Köln (bzw. Krefeld), schrieb am 19. Juli 2020:

Ich bin seit 1997 (22 Jahre) dabei. Während dieser Zeit des Trainings wurde ein guter Jiu-Jitsu-Unterricht in Theorie und Praxis vermittelt. Neben dem fundierten Know-how des Meisters, Soke Rudi Pross sensei-dai in Sachen Kampfkunst und Selbstverteidigung zeichnet sich der Unterricht durch Vielseitigkeit, Disziplin und Freude am Sport aus. Domo arigato, sensei!

Administrator-Antwort:
Der sensei bedankt sich für den Eintrag,
die schönen Gedanken und die Anerkennung!


0120
Philip Schmitz, 2.kyu / Blaugurt
aus Krefeld, schrieb am 11. Juli 2020:
Ich bin seit Anfang Februar 2017 Mitglied im Dojo-Makoto. Ursprünglich bin ich dem dojo beigetreten, um mich und andere zu verteidigen. Doch ich durfte schnell feststellen, dass ein dojo nicht einfach nur ein Ort ist an dem man Selbstverteidigung lernt, sondern auch viele Charaktereigenschaften die im Alltag hilfreich sind. Dazu zählen unter anderem Pflichterfüllung, Höflichkeit, Respekt, Ehrlichkeit und auch bei schwierigen Aufgaben nicht aufzugeben, sondern mit Konzentration bei der Aufgabe zu bleiben.
Neben diesen Eigenschaften ist der Jiu-Jitsu-Unterricht immer eine willkommene sportliche und geistige Abwechselung!

0110
Ralf Engelmann, 1.DAN / Budo-Alt-Meister
aus Krefeld, Mitglied seit 2013, schrieb am 30. Juni 2020:
Ich bin seit 7 Jahren in diesem dojo. Bereits seit 1999 durfte ich als Gast an den verschiedensten Lehrgängen teilnehmen.
Was ich an diesem dojo so schätze ist, dass durch den sensei ein guter Mix aus Fitnesstraining, Jiu-Jitsu-Techniken, theoretischem Wissen und Werten vermittelt werden.
Dadurch bekommt man eine gute und positive innere Einstellung.
Diese hilft einem mit den Problemen des Alltags, sowohl beruflich als auch privat, gut zurecht zu kommen. Sie prallen an einem ab und schaden nicht der eigenen Gesundheit,
Der beste Beweis dafür ist unser sensei.

0100
Torsten Weitze, 1.DAN
aus Krefeld, Mitglied seit 2013, schrieb am 22. Juni 2020:
Nach einem harten Arbeitstag ist die Konzentration auf der tatami genau das Richtige, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Nach dem Training ist man körperlich müde, aber geistig wach. Genau die richtige Kombination, um den Rest des Abends genießen zu können.

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Olaf Barke, 2.DAN / Budo-Meister
aus Willich, 49 Jahre alt, seit 22 Jahren Mitglied, schrieb am 20. Juni 2020:
Ich bin zum Jiu-Jitsu gekommen, um mich sportlich zu betätigen, jedoch auch um Selbstverteidiung zu erlernen. Beides habe ich hier gefunden, jedoch noch viel mehr. Der Rudi Pross sensei-dai zeichnet sich durch beispielhafte große Geduld aus. Er korrigiert unermüdlich bis eine Technik perfekt ausgeführt wird. Er fordert jeden Schüler! Es muss sich aber auch ein jeder schon selbst “ein wenig” anstrengen, denn nur so kann man effektiv etwas lernen. Das Wohl und die Gesundheit der Schüler stehen in unserem dojo immer an erster Stelle. Das ist für mich persönlich sehr wichtig, denn ich möchte mich nicht in übertriebenem Aktionismus verletzten (lassen). In diesem dojo wird darüber hinaus auch noch sehr viel Wert auf die Budo-Etikette und Disziplin gelegt. Das ermöglicht einen harmonischen Unterricht, sowie ein respektvolles Miteinander. Aus diesen Gründen bin ich nun bereits seit über 20 Jahren in diesem dojo. Herzlichen Dank für diese schöne und lehrreiche Zeit!

0080
Dagmar Albrecht / JDO
aus Krefeld, schrieb am 11. Juni 2020:
Seit Februar 1996 bin ich aus voller Überzeugung und guter Erfahrung, in der Jiu-Jitsu-DO-Gruppe (Gesundheitsgymnastik)! Ich habe viel gelernt – und lerne immer noch gerne dazu. Geistige und körperliche Haltung, Beweglichkeit und Fitness stehen an erster Stelle. Unser sensei ist vorbildlich und unermüdlich in seinen Bemühungen. Es vergeht keine Stunde ohne Freude und Humor! Für dies alles bin ich unseremsensei sehr dankbar!

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Madita Albrecht, 4.Kyu / Kinder-Kurs
aus Krefeld, schrieb am 11. Juni 2020:
Ich bin 13 Jahre alt und seit Oktober 2018 Mitglied in diesem dojo, habe den 4.kyu (Orangegurt/Kinder-Kurs) und es macht mir viel Freude und riesen Spaß. Das ist das erste Mal, dass ich beim Sport etwas durchziehe. Man lernt so viel, z. B. sich zu konzentrieren. Die Techniken sind auch wunderbar für die Selbstverteidigung geeignet. Alle dort sind sehr nett und unser sensei ist ein großes Vorbild für alle. Er lehrt uns mit Humor und Strenge, und das ist gut so!

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Stephan Büskens, 7.DAN / Budo-Groß-Meister (8.DAN – 25.06.20)
aus Wachtendonk, schrieb am 4. Mai 2020:
Jiu-Jitsu ist so vielseitig, es werden aus allen möglichen Angriffsarten, die menschlich ausführbar sind, Verteidigungstechniken gelehrt. Dazu kommt der sensei (Lehrer), der auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückblicken kann, wovon wir deshi (Schüler) nur profitieren. Das weitere wichtige Lernziel, das wir in diesem dojo (Schule) lernen ist aus der Ruhe zu agieren, nicht Aggression zu schüren. Ich bin seit 25 Jahren Mitglied in diesem dojo und lerne in jeder Unterrichtsstunde immer noch mit großer Freude dazu. Chapeau sensei.


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Roland Maurischat, 3.DAN / Budo-Meister
aus Düsseldorf, schrieb am 4. Mai 2020:
Nach nun 20 Jahren Mitgliedschaft, ist es jetzt das erstmal, dass ich länger als 5 Wochen nicht im dojo war. Ich muss sagen, es fehlt mir sehr.
Zum Glück haben wir bei unserem sensei gelernt, auch alleine zu üben.
Ich freue mich, wenn wir uns alle wiedersehen.

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Petra Forstreuter, 1.DAN / Budo-Meister
seit 10 Jahren Mitglied, aus Krefeld, schrieb am 18. April 2020:
Das Beste an Jiu-Jitsu ist, dass man es immer dabei hat. Es stärkt das Selbstvertrauen und hilft, mit seinen Ängsten umzugehen. In der heutigen Zeit ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, sich nicht von seinen Ängsten beherrschen zu lassen.

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Jana Westerkamp, 3.kyu / Kinderkurs
10 Jahre alt, seit 4 J. Mitglied, aus Krefeld, schrieb am 17. April 2020:
Der Kinderkurs ist super. Ich lerne hier sehr viel und habe großen Spaß. Für mich habe ich gelernt, dass man nie mit einem Fehler aufhört. Man kann alles schaffen, was man will.

0020
Frauke Westerkamp, 2.DAN / Budo-Meister
seit 13 Jahren Mitglied, aus Krefeld, schrieb am 17. April 2020:
Wer wirklich etwas über Kampfkunst lernen möchte, der sollte hierher kommen. Im Dojo Makoto tut man etwas im Hier und Jetzt und für seine Zukunft. Man macht’s für sich und lernt liebe Menschen kennen. Alles wird geleitet von einem wahren Meister.

0010
Tim Mertens, 4.DAN / Budo-Meister
seit 14 Jahren Mitglied, aus Krefeld, schrieb am 29. März 2020:
Kampfkunst ist nur Kunst, wenn ein „alter Meister“ zeichnet.
Hier zeichnet einer … domo arigato!

© Rudi Pross                                    Webdesign: Helga Heiser